Mitglied im Bundesverband der deutschen Tafeln
Ingolstädter Tafel e. V.

Jeder gibt, was er kann

Lebensmittellager
Mitarbeiter sortieren und überprüfen Lebensmittel.
Geschäftiges Treiben bei der Ausgabe
Mitarbeiterinnen holen Lebensmittel aus den Kisten, um sie zu verteilen.

Die Tafelidee stammt aus den USA. Dort wurden schon Mitte der sechziger Jahre unter dem Namen „city harvest“ in New York Lebensmittel gesammelt und an Bedürftige verteilt.
1993 wurde die Idee von einer Gruppe Berliner Frauen übernommen und die erste deutsche Tafel gegründet. Seither ist ihre Zahl ständig gewachsen. Heute sind über 900 Tafeln im Bundesverband „Deutsche Tafel e. V.“ zusammengeschlossen.
Über 25.000 ehrenamtliche Helfer verteilen derzeit Lebensmittel an 500.000 Bedürftige in täglichen bis wöchentlichen Rationen; teils direkt als Ware, teils als Mahlzeit in Suppenküchen.
Auf diese Weise werden jährlich mehrere 10.000 Tonnen Ware, die größtenteils aus Überproduktion stammen, vor der Vernichtung bewahrt.
In Zeiten hoher Arbeitslosigkeit und durch die Umstellung auf Arbeitslosengeld II ist es zu einem deutlichen Anstieg der Bedürftigen gekommen. Man rechnet zur Zeit mit fast 15.000.000 Armen im Land. Besonders die Kinderarmut hat sich entsprechend auf 2.000.000 erhöht. Hier Linderung zu verschaffen haben sich die Tafeln zur Aufgabe gemacht.

So können Sie uns unterstützen:

„Jeder gibt was er kann“

…verschreiben auch Sie sich dieser Idee!